Gemeinsam für eine nachhaltige Ernährung in der Region

Aktuelles

Zwei FÖJ-Stellen bei JANUN und uns zu vergeben!

Wir bieten gemeinsam mit JANUN zwei FÖJ-Stellen ab September an!

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Ernährungsrat neu gewählt!

Am 08. Juli 2021 wurden die fünfzehn Mitglieder des Ernährungsrats auf der dritten öffentlichen Vollversammlung der Initiative neu gewählt.

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Ernährungspolitische Fragen zur Kommunalwahl und Oberbürgermeisterwahl 2021

Wir haben bei den Parteien und Oberbürgermeisterkandidaten nachgefragt, wie sie zu dem Thema Ernährung stehen - auf unserer Homepage findet ihr die Antworten!

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Ernährungsrat freut sich über Nominierung für den Ursula-Hudson-Preis

Unter 80 Bewerbungen für den Ursula-Hudson-Preis von Slowfood gehören wir zu den vier Nominierten!

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Veranstaltungen

Landwirtschaft erleben – Besuch der Marktgärtnerei Erdfrüchte

Marktgärtnerei Erdfrüchte
Mittwoch, 25. August 2021,
13:00 bis 18:00 Uhr

Wir organisieren gemeinsam mit dem ADFC eine Exkursion zum Biolandhof Erdfrüchte in Sandkrug. Wir möchten uns ausführlich informieren und aktuelle Themen diskutieren.

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Öffentliche Sitzung des Ernährungsrats

Donnerstag, 23. September 2021,
19:00 bis 21:00 Uhr

Die erste Sitzung seit Neuwahl und nach der Sommerpause - es wird viel zu diskutieren geben :)

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Landwirtschaft erleben – Besuch der Bioland Hofkäserei Butendiek

Donnerstag, 30. September 2021,
10:00 bis 19:00 Uhr

Gemeinsam besichtigen wir die Bioland Hofkäserei Butendiek und wollen über eine nachhaltige und gerechte Landwirtschaft ins Gespräch kommen.

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Aktivitäten des Ernährungsrates Oldenburg

Mobiler Kochwagen in Aktion

Endlich konnten die ersten Workshops mit unserem mobilen Kochwagen umgesetzt werden. Es war eine Freude mit den Schüler*innen vor Ort zu kochen!

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Johannisbeertörtchen in Bloherfelde

Als kleine Aktion haben wir Johannisbeertörtchen mit selbst gepflückten Johannisbeeren verschenkt.

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Urbanes Gärtnern mitten in Oldenburg- Ernährungsrat und Bunkergarten weihen neue Bürgerbeete ein

Am 01. Juli 2021 luden Ernährungsrat und Bunkergarten zur Einweihung ihres neuesten Urban-Gardening-Projektes ein: Neben der Bauwerkhalle am Pferdemarkt stehen nun zwei Kistenbeete, bepflanzt mit zahlreichen Küchen- und Heilkräutern, die von den Anwohner*innen künftig gepflückt und für die eigene Küche genutzt werden können.

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Balkonfest in der EFB

Unser Balkongarten wurde im Rahmen eines kleinen Festes eingeweiht!

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EROL kurz erklärt

Wer?

Immer mehr Menschen in Oldenburg wünschen sich eine nachhaltigere Lebensmittelversorgung in ihrer Stadt. Der Ernährungsrat Oldenburg (EROL) ist ein Zusammenschluss aus Vertreter*innen der Ernährungswirtschaft, der Zivilgesellschaft und der Politik. Er bündelt die Interessen der lokalen Akteure und der Zivilgesellschaft und gibt ihnen eine Stimme.

So erhält die Region Oldenburg und umzu wieder Kontrolle über die Gestaltung ihrer eigenen Ernährungsversorgung. Der Ernährungsrat setzt sich dafür ein, dass eine nachhaltige Ernährungsstrategie mit konkreten und messbaren Zielen erarbeitet wird, in der die Wertschöpfung in der Region und bei den kleinbäuerlichen Betrieben und dem verarbeitenden Handwerk verbleibt. Dadurch wird die ganze Region vielfältiger und lebenswerter.

Wie?

Die gewählten 15 Mitglieder des Ernährungsrats entwickeln in monatlichen Sitzungen Strategien für die Stärkung einer ökologischen, regionalen und sozial verträglichen Lebensmittelversorgung.

In Projektgruppen werden konkrete Projekte entwickelt und umgesetzt – zum Beispiel der Bau von Kistenbeeten, Hofbesuche oder Kochabende.

Der Ernährungsrat regt einen aktiven Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaftsakteuren und der Zivilgesellschaft an, um so langfristig zukunftsfähige Strukturen für eine möglichst regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln aufzubauen.

Warum?

Das Ziel ist eine selbstbestimmte Ernährungspolitik sowie die Stärkung der Reputation für die Stadt Oldenburg als einem Akteur nachhaltiger Entwicklung. So kann Oldenburg schließlich Modellregion für eine regionale, vielfältige, auf Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit fokussierte Ernährungspolitik im Nordwesten werden, deren Beispiel andere Städte des Landes und Bundes folgen können.