Gemeinsam für eine nachhaltige Ernährung in der Region

Aktuelles

Positionspapier verabschiedet!

Wie können wir eine nachhaltige Ernährungswende in Oldenburg anstoßen? In unserem neuen Positionspapier haben wir Handlungsstrategien für eine kommunale Ernährungswende entwickelt!

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Verabschiedung von Moritz – Finanzierung der „Essbaren Schulen“ läuft aus

Wir verabschieden uns von Moritz, unserem Projektleiter unserer "Essbaren Schulen", da die Finanzierung über die Bingo-Stiftung ausgelaufen ist. Trotzdem arbeiten wir auch weiterhin mit Schulen zusammen und setzen uns für mehr Ernährungsbildung ein!

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Stadt Oldenburg unterstützt uns auch 2020 mit 25.000 €

Auch in diesem Jahr werden wir von der Stadt Oldenburg gefördert - somit können wir unsere Arbeit fortsetzen und sind schon fleißig dabei, neue Ideen zu entwickeln!

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Immer mehr Oldenburger Schüler*innen werfen mit uns einen Blick über den Tellerrand

Gleich mit zwei neuen Partnerschulen ebnen wir den Weg für mehr Bildung für zukunftsfähige Ernährung. In der vergangenen Woche besuchten wir mit unseren Einheiten zum ersten Mal auch das Gymnasium Graf-Anton-Günther-Schule (GAG) und die IGS Kreyenbrück und begeisterte dabei knapp 70 Schüler*innen.

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Veranstaltungen

Schnippeldisko 2020 – Vorbereitungstreffen

Kreativ:Labor
Sonntag, 23. Februar 2020,
18:00 bis 21:00 Uhr

Hast du Lust, dieses Jahr die Schnippeldisko mit zu organisieren? Dann meld dich bei uns und komm vorbei!

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Hof Butenland

Cine K
Mittwoch, 26. Februar 2020, 18:00 Uhr

Der Film Butenland im Cine K - und wir sind mit dabei!

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Anders essen – Das Experiment

Casablanca Kino
Donnerstag, 27. Februar 2020,
20:00 bis 23:00 Uhr

Wie funktioniert eine klimafreundliche Ernährung? Drei Familien wagen sich in einen Selbstversuch - nach der Vorstellung des Films folgt ein Gespräch mit unserer Koordinatorin und Canan Barski, Eine-Welt-Promotorin und ebenfalls Mitglied im EROL

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Öffentliche Sitzung des Ernährungsrats

Kreativ:Labor Oldenburg
Montag, 16. März 2020,
18:30 bis 20:30 Uhr

Der Ernährungsrat Oldenburg kommt zusammen, um über Strategien für eine nachhaltige Ernährung in der Region zu diskutieren!

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Aktivitäten des Ernährungsrates Oldenburg

Landwirtschaft erleben – Besuch der Schweinemast Barghop

Mit 20 Teilnehmer*innen besuchten wir den Schweinemastbetrieb Barghop und konnten uns das Konzept der Offenstallhaltung anschauen.

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Erfolgreiche zweite Vollversammlung

Die Vorstellung unseres Positionspapiers stand im Zentrum unserer zweiten Vollversammlung. Wir freuen uns über das rege Interesse und den spannenden Austausch, der an diesem Abend stattfand.

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Hofbesuch Susi`s Farm

Gemeinsam konnten wir Susi`s Farm besichtigen - und spannende Einblicke in die Arbeit einer Landwirtin erhalten!

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Markt der Möglichkeiten in der Jade Hochschule

Dieses Jahr waren wir auf dem Markt der Möglichkeiten der Jade Hochschule dabei!

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EROL kurz erklärt

Wer?

Immer mehr Menschen in Oldenburg wünschen sich eine nachhaltigere Lebensmittelversorgung in ihrer Stadt. Der Ernährungsrat Oldenburg (EROL) ist ein Zusammenschluss aus Vertreter*innen der Ernährungswirtschaft, der Zivilgesellschaft und der Politik. Er bündelt die Interessen der lokalen Akteure und der Zivilgesellschaft und gibt ihnen eine Stimme.

So erhält die Region Oldenburg und umzu wieder Kontrolle über die Gestaltung ihrer eigenen Ernährungsversorgung. Der Ernährungsrat setzt sich dafür ein, dass eine nachhaltige Ernährungsstrategie mit konkreten und messbaren Zielen erarbeitet wird, in der die Wertschöpfung in der Region und bei den kleinbäuerlichen Betrieben und dem verarbeitenden Handwerk verbleibt. Dadurch wird die ganze Region vielfältiger und lebenswerter.

Wie?

Die gewählten 15 Mitglieder des Ernährungsrats entwickeln in monatlichen Sitzungen Strategien für die Stärkung einer ökologischen, regionalen und sozial verträglichen Lebensmittelversorgung.

In Projektgruppen werden konkrete Projekte entwickelt und umgesetzt – zum Beispiel der Bau von Kistenbeeten, Hofbesuche oder Kochabende.

Der Ernährungsrat regt einen aktiven Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaftsakteuren und der Zivilgesellschaft an, um so langfristig zukunftsfähige Strukturen für eine möglichst regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln aufzubauen.

Warum?

Das Ziel ist eine selbstbestimmte Ernährungspolitik sowie die Stärkung der Reputation für die Stadt Oldenburg als einem Akteur nachhaltiger Entwicklung. So kann Oldenburg schließlich Modellregion für eine regionale, vielfältige, auf Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit fokussierte Ernährungspolitik im Nordwesten werden, deren Beispiel andere Städte des Landes und Bundes folgen können.