Regio Dinner Challenge Oldenburg
Worum geht es?
Im Alltag gehen Menschen schnell in den Supermarkt und machen sich kaum Gedanken über lange Transportwege oder die vielen Stationen der Wertschöpfungskette, die ein Lebensmittel durchläuft, bis es im Supermarktregal liegt. Oft ist uns gar nicht bewusst, welche ökologischen und sozialen Auswirkungen die globalen Lieferketten haben und wie komplex die Prozesse sind, die hinter dem Angebot unserer täglichen Nahrungsmittel stehen. Dadurch entfernen wir uns immer mehr von regionalen und saisonalen Angeboten, die wichtig für Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind. Ein Teufelskreis.
Die Regio Dinner Challenge will das ändern! Dafür laden wir die Menschen in Oldenburg und umzu ein, im Laufe des Septembers ihr eigenes Regio Dinner zu veranstalten. Ob alleine, mit Partner*in, Freunden, Familie, der Abteilung, Wohngemeinschaft oder Community. Ziel ist es, Gerichte ausschließlich mit Lebensmitteln aus der Region zuzubereiten. Damit möchten wir den Austausch von Oldenburger*innen mit regionalen Erzeuger*innen & Handel fördern und auf nachhaltige Lebensmittel aus der Region aufmerksam machen.
Die Regio Challenge hat deutschlandweit in vielen Ernährungsräten Tradition. 2019 haben wir zum ersten Mal die Regio Challenge in Oldenburg organisiert. 2020, 2021, 2022 und 2023 folgten weitere Challenges. Damals war das Format noch etwas anders: Sieben Tage lang wurde nur gegessen und getrunken, was – mit Ausnahme von zwei Jokern – vollständig in einer Entfernung von maximal 50 km entstanden ist. Das war für uns und die Teilnehmer*innen eine spannende Erfahrung! Weiter unten gibt’s leckere Rezepte und ausführliche Erfahrungsberichte aus vergangenen Challenges zum Nachlesen.
Im September 2024 findet die Regio Challenge dieses Jahr erstmals in Form des Regio Dinners statt. Damit wollen wir uns nach fünf erfolgreichen Jahren Regio Challenge auf den Weg zu einer neuen Herausforderung wagen. Vom 1. – 30. September findet dieses Jahr also unser neues Format Oldenburger Regio Dinner Challenge statt.
Wie funktioniert es?
Ein Regio Dinner besteht aus einem oder mehreren Gängen, in denen Lebensmittel verarbeitet werden, die aus der Region kommen. Als regional definieren wir für die Challenge Produkte, die zu 100% aus maximal 100 Km Entfernung stammen. Ob vom Markt, einer regionalen Abokiste, dem Hofladen oder gar aus dem eigenen Garten. Du kannst entscheiden, welche regionalen Lebensmittel du von wo nutzen und welche Gerichte du zubereiten möchtest. Ob eine leckere Kürbissuppe, Kartoffeleintopf, Porridge oder Gemüsequiche – hier sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt. Weiter unten findest du auch Rezeptideen aus vergangenen Challenges. Für Tipps, Tricks und Updates rund um die Regio Dinner Challenge folgt unseren Accounts auf Instagram
Was gibt`s zu gewinnen?
Es warten beeindruckende Hauptpreise auf die Gewinner*innen! Die Hauptpreise werden für die Teilnahme des Dinners nach Kategorie vergeben. Dazu gehören in diesem Jahr:
- die größte Regio Dinner Gruppe: umso mehr, umso besser! Eure Bande macht dem letzten Abendmahl Konkurrenz? Auf euch wartet ein toller Gruppen-Hauptpreis!
- Kreativstes Dinner: für alle, die gerne aufwändige Rezepte, außergewöhnliche Zutaten oder besonders hübsch angerichtete Teller mögen. Tobt euch kreativ aus!
- Mehrgenerationen Dinner: ein fantastisches Mahl, das verschiedene Altersklassen beim Kochen (und genießen) zusammenbringt.
- Kostümiertes Dinner: unsere extravaganteste Kategorie für alle Halloween, Fasching oder Krimi Dinner Liebhaber*innen!
Darüber hinaus werden großartige Überraschungspreise unter allen weiteren Teilnehmenden verlost. Alle Preise sind großzügige Spenden von regionalen Unternehmen und Vereinen. Die Auflistung der Preise ist weiter unten zu finden.
Wie nehme ich teil?
Das ist ganz leicht: Ihr müsst euer Regio Dinner einfach dokumentieren! Schickt uns eure Rezepte / Fotos /Videos und einen Nachweis, welche regionalen Produkte ihr zubereitet habt (zum Beispiel den Einkaufszettel oder Fotos aus eurem Gartenbeet).
Dazu könnt ihr uns eine Mail unter info@ernaehrungsrat-oldenburg.de schicken. Oder ihr teilt euer Regio Dinner bei Instagram und verlinkt oder schreibt uns unter @ernaehrungsrat.ol
Wir freuen uns schon auf eure Beiträge!
Die Regio Challenge Oldenburg ist ein Gemeinschaftsprojekt vom Ernährungsrat, vom Ökumenischen Zentrum Oldenburg (ÖZO) und JANUN Oldenburg.
Bei Fragen zu unserer Arbeit und rund um die Regio Dinner Challenge schreibt uns eine Mail an info@ernaehrungsrat-oldenburg.de
Wir bedanken uns bei allen Unternehmen und Vereinen, die unsere Mission zur regionalen und nachhaltigen Ernährungswende mit ihren großzügigen Preisspenden unterstützen!
Lust auf ein ganz besonderes Dinner?
Auch die Septemberrunde von Rudi Rockt wird unter dem Motto “Oldenburg kocht regional” stehen.
Rudirockt ist ein heißes Drei-Gänge-Menü mit exotischer Würze! Gekocht wird in 2er Teams und jeder Gang wird in einer anderen Küche serviert.
Ihr meldet euch zu zweit an (natürlich kostenlos). Am Abend kocht euer Team entweder Vor-, Haupt- oder Nachspeise in der eigenen Küche und bekommt Besuch von zwei Gast-Teams. Zu den beiden anderen Gängen seid ihr jeweils woanders eingeladen.
Weitere Infos hier
Liste mit regionalen Einkaufsmöglichkeiten
Hier findet ihr eine Liste mit regionalen Einkaufsmöglichkeiten: Regio-Liste
Achtung: Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll nur als erste Orientierung dienen. Recherchiert gerne selbst!
Folgende Preise gibt es zu gewinnen:
Kategorie Größte Gruppe:
Die Gewinnergruppe in dieser Kategorie kann sich auf eine private Kinovorführung im Cine K freuen! Wir mieten für euch an einem Abend eurer Wahl unter der Woche den Kinosaal vom Cine K, sodass ihr euren Lieblingsfilm ganz entspannt mit Freundeskreis und Familie genießen könnt!
Kategorie Kreativstes Dinner:
In dieser Kategorie kann das Gewinnerteam ein exklusives Kochbuch „Vegan ohne Verzicht“ vom regionalen Unternehmen Veeze gewinnen!
Kategorie Mehrgenerationendinner:
Auf die Gewinner*innen wartet ein exklusiver Kochkurs mit spannenden, veganen Rezepten!
Kategorie Kostümiertes Dinner:
Die Gewinner*innen dieser Kategorie können sich über ein exklusives Wohnzimmerkonzert freuen!
Unter allen weiteren Teilnehmer*innen werden zum Beispiel folgende Preise verlost:
Kochbuch von Bültmann & Gerriets
Gemüsekiste von der Hofgemeinschaft Grummersort
Kinogutscheine vom Cine K
10 % Ermäßigung für Escape Room Oldenburg
Pflanzen von der Kräuterei
Kaffee von lecker koffje
Kaffee von Käthe Kaffeerösterei
Bolognese von Feinkost Friese
Ticket für die NachDenkstatt 2024
Gutscheine für die Marktschwärmerei Oldenburg
Rezepte der Regio Challenge 2023
Zur Regio Challenge 2023 haben vier Gastronom*innen Rezepte kreiert. Die Restaurants sind Partnerbetriebe der Regionalwert AG Bremen & Weser-Ems und die beteiligten Gastronom*innen haben sich bemüht, ihre Rezepte nach Regio-Challenge-Kriterien zu erstellen. Es ist natürlich jeder/jedem selbst überlassen, wie streng sie/er damit umgehen möchte. Guten Appetit!
Darüber hinaus gab es jeden Tag ein von uns ausgewähltes Rezept, das sich mit regionalen Zutaten (plus ggf. Joker) zubereiten lässt:
Projektwoche zur Regio Challenge 2022
An der Helene-Lange-Schule beschäftigte sich während der Regio Challenge 2022 eine Projektgruppe mit dem Thema der „vegetarischen und veganen Ernährung mit besonderem Blick auf regionale und saisonale Produkte“. Aus der Projektwoche ist ein kleines Kochbuch mit veganen und vegetarischen Rezepten entstanden, das hier heruntergeladen werden kann. Viel Spaß beim Nachkochen!
Zur Unterstützung der Schulen haben wir Bildungsmaterialien zum Thema Regionalität entwickelt. Diese können hier heruntergeladen und genutzt werden.
Hier könnt ihr euch die Broschüre „Oldenburg ist reif für Ernährungssouveränität“ herunterladen:
Broschüre Regio Challenge_Druck_191008_2
Hier könnt ihr euch den Film zur Regio Challenge von Jan-Marius Komorek anschauen, in dem Teilnehmer*innen aus dem Jahr 2019 von ihren Erfahrungen berichten:
Hier findet ihr Fotos von den Einkäufen und Gerichten, die während der letzten Regio Challenges gemacht wurden:
Meine Erfahrungen aus der Regio Challenge
Hier berichten Teilnehmer*innen der Regio Challenge (anonym) von ihren Erfahrungen, was für sie besonders schwer beziehungsweise einfach war und was sie aus der Challenge für sich mitgenommen haben:
Meine Erfahrungen
Was war besonders schwer?
Gewohnheiten und Alltags-Routine sind die größten Hindernisse, Einkaufsverhalten zu verändern. Wir kaufen fast alles beim Kornkraft Bioladen in Huntlosen, seit April ergänzt durch die SoLaWi Erdfrüchte. Letzteres ist für die Regio Challenge ein Geschenk! Aber der Einkauf bei Kornkraft bedurfte doch einiger Recherchen. Was kommt wirklich aus der Region, welche Produkte auf unserem täglichen Zettel werden wir niemals aus der Region bekommen können? Das schränkt das Angebot auf unter 10% des Warenangebotes ein! Schwer fiel es mir, auf den geliebten Ziegenkäse (BioVerde) und mein „Wunderbröd“ von Bauckhof zu verzichten, meine Frau „muss“ morgens Soja-Joghurt haben!
Was war überraschend?
Überraschend war es doch, wieviel Mehraufwand man treiben muss, um regionale Produkte einzukaufen. Andrea war daher mal auf dem Öko-Wochenmarkt und hat uns doch wirklich regionalen Ziegenkäse von „Der Ziegerei“ (Stand von Grummersort, Käse aus Asendorf bei Nienburg) mitgebracht. Sehr lecker.
Was war einfach?
SoLaWi Erdfrüchte hat uns gut versorgt mit Gemüse, was frisch, lecker und regional jeden Tag auf den Tisch kommt. Siehe auch mein Video-Beitrag.
Was hast Du mitgenommen?
Es braucht dringend die von mir geplante und „ersehnte“ regionale Markthalle Oldenburg in Neu Donnerschwee! Die Zeit ist reif! …nur leider immer noch keine Baugenehmigung.
Dein Fazit:
Tolle Aktion, die hoffentlich viele Teilnehmende ins Grübeln gebracht hat und zu mehr Bewusstsein für den Wert von regionalen Lebensmitteln führt. Regionalität muss nicht die Ausnahme sein, sondern die Grundlage der täglichen Ernährung. Dann gerne ergänzt durch den „Luxus“ von einzelnen Köstlichkeiten aus aller Welt. Für mich ist Regionalität ohne Bio keine Alternative. Ich brauche die Sicherheit, dass regionale Produkte auch nachhaltig produziert wurden.
Meine Erfahrungen
Was war besonders schwer?
Auf vieles zu verzichten, was für mich als Veganerin zu meiner Ernährung einfach dazu gehört: Hülsenfrüchte, Ölsaaten, Nüsse (regionale Nüsse sind mir in dieser Woche leider nicht über den Weg gelaufen), europäische Sojaprodukte (Sojade aus Frankreich und Taifun-tofu aus Süddeutschland ), Essig oder Zitronensaft.
Was war überraschend?
Zu erschmecken, wie eine Mahlzeit ohne jegliches Gewürz ( in den ersten drei tagen ) und danach mit Salz und schließlich auch mit Öl mundet. die einzelnen Getreide, Gemüse und Kräuter in ihrer Reinheit wahrzunehmen und zu erleben, dass bestimmte pflanzen durchaus sehr geschmackgebend sind.
Was war einfach?
Eine große Vielfalt an Gemüse und Kartoffeln zu besorgen – sie werden bei Erdfrüchte nur zwei Kilometer von mir entfernt angebaut und verkauft
Was hast Du mitgenommen?
Auf alle Fälle die vertiefende Beschäftigung mit der Thematik Regionalität. Was ich in Zukunft nicht beibehalten werde, sind die Einkäufe von Miniportionen regionaler Spezialitäten. Auch der lebensmitteleinkauf übers Internet liegt mir nicht. wenn ich Lebensmittel bestelle, dann über den örtlichen Einzelhandel ( Ecocion ), die ich mit dem Fahrrad ( Anhänger ) im Laden abhole.
Dein Fazit:
Ich habe nicht einen einzigen Meter mit einem Auto zurückgelegt, um meine Lebensmittel zu besorgen, sondern bin viele Kilometer mit dem Fahrrad gefahren. ( ich habe gar kein Auto, weil ich keines haben will!). Ich lehne diese Rumkutschiererei hierhin und dorthin mit einem Auto ab. Das ist meine ganz persönliche Haltung dazu. Generell beschäftige ich mich viel mit Ernährung und Lebensmittelauswahl und -beschaffung. Insofern hat mich die intensive Befassung mit meiner Ernährung in dieser Woche nicht gestört. ich musste jedoch bei all meinen Routinen bedenken: sind sie dieser Tage machbar oder nicht? Nachhaltig beeindruckt hat mich die Tatsache, dass Zubereitungen der einfachsten Art wunderbar schmecken können. Das entspricht meiner Mentalität: „in der Einfachheit liegt die höchste Vollendung“ (Teekampagne, übrigens sehr zu empfehlen für alle teetrinkenden Menschen, die sie noch nicht kennen).
Meine Erfahrungen
Was war besonders schwer?
Es war erstmal sehr ungewohnt die Routinen aufzugeben. Zum Beispiel morgens der Kaffee. Da musste man sich zwischendurch daran erinnern „stopp diese Woche nicht“. Der Einkauf gestaltete sich etwas länger und man bekam natürlich nicht alle Zutaten in einem Laden. Da waren schon ein paar Wege nötig und die konnte man nicht immer mit dem Fahrrad erledigen. In der Woche konnte ich natürlich auch nicht alle gewohnten Lebensmittel zu mir nehmen, der Verzicht war manchmal schon etwas schwer (vor allem die Gewürze beim Kochen)
Was war überraschend?
Wie viele regionale Anbieter/Hofladen etc. es doch gibt. Ich habe einige neue mir vorher unbekannte kennengelernt.
Was war einfach?
Leicht war es Fleisch, und Milchprodukten regional einzukaufen. Und auch die Umstellung selbstgebackenes Brot war wirklich sehr einfach. Gemüse fand man auch so einiges. Bei Obst hat der Garten hergehalten (Apfel und Pflaumen).
Was hast Du mitgenommen?
Eine tolle Erfahrung, die einen im Alltag herausgefordert hat. Es hat aber auch spass gemacht zu sehen, welche regionalen Produkte man findet und zubereiten kann. Die vielen Tipps und Anregungen während der Woche waren natürlich auch klasse.
Dein Fazit:
Regional einkaufen macht Spaß, ist oft auch gut einplanbar, kostet aber manchmal auch ein bisschen mehr. Durch den Verzicht einiger Produkte in der Woche ist auch ihre Wertschätzung gestiegen und man genießt sie mehr.
Meine Erfahrungen
Was war besonders schwer?
Man muss sich schon noch bewusster überlegen, was man kochen kann. Die Vorbereitung ist schwierig und zeitintensiv.
Was war überraschend?
Überraschend war der tolle und teilweise neue Geschmack der zubereiteten Gerichte
Was war einfach?
Einfach war es die Familie zu überzeugen, etwas Gutes zu essen und zu tun
Was hast Du mitgenommen?
Ich habe sehr viel mitgenommen in Bezug auf regionale Ernährung und habe festgestellt, dass wir viel tun können, wenn wir uns wieder daran erinnern, wie unsere Großeltern gekocht haben. Ich erinnere mich, dass meine Großeltern viel Obst und Gemüse im Garten hatten und wirklich alles irgendwie verwertet wurde durch beispielsweise einkochen, einwecken, einfrieren. Von dieser Generation können wir sehr viel lernen und vielleicht ein wenig davon übernehmen. Mir ist aber auch bewusst geworden, dass diese Art des Kochens und Essens natürlich sehr viel mehr Zeit in Anspruch nimmt und gerade junge Familien sind oft total gestresst und dort muss dann einfach alles schnell gehen.
Dein Fazit:
Ich bin sehr dankbar, dass ihr diese Challenge auf die Beine gestellt habt. Ich denke seit ca. 2 Jahren sehr oft über Umwelt- und Klimafragen nach. Es macht mir sehr große Sorgen, dass scheinbar immer noch viele Leute nicht verstanden haben, wie nahe die Gefahren des Klimawandels etc. bereits vorhanden sind. Ich habe gaaaannnz vielen Leuten von dieser Challenge erzählt, einfach auch um das Bewusstsein der Leute zu schärfen für diese Probleme. Ich denke, man muss einfach immer wieder darüber sprechen und jedem Menschen muss klar sein, dass er mit ganz kleinen Änderungen in seinem Leben sehr viel bewirken kann. Ich habe jedenfalls sehr viel gelernt und mitgenommen: Ich werde weiterhin die Bauernhöfe in unserer Region erkunden, was sehr schön und informativ ist, und werde hoffentlich immer differenzierter einkaufen und hoffentlich damit unsere Umwelt ein klein wenig zu schützen. Was ich noch loswerden möchte: Unsere Jugend ist sich dieser Problematik sehr bewusst. Auch von meiner Tochter habe ich in den letzten Wochen sehr viel gelernt. Die Jugend „erzieht“ sich über youtube etc. gegenseitig in Bezug auf Umweltbewusstsein. Das stimmt mich dann schon wieder ein wenig hoffnungsvoll.